Gesund durchs Leben gehen und sich wohl im eigenen Körper fühlen – das wünscht sich wohl jeder Mensch. Doch manchmal macht uns das Leben einen durch die Rechnung und schwere Kriesen oder Schicksalsschläge erschüttern unsere Stabilität. Krankheiten, Stress, Probleme im sozialen Umfeld… all das kann unsere Gesundheit enorm beeinträchtigen und dafür sorgen, dass unsere Leistungsfähigkeit verloren geht.

Unser Experte bei Mental Movement in Köln für den Bereich „GESUNDHEIT STEIGERN“ – Alexander Meer – unterstützt dich mit einem professionellen Coaching, in Zukunft wieder voller Zuversicht und Lebensfreude durchs Leben zu gehen.

Bitte akzeptieren Sie YouTube’s cookies, um dieses Video abzuspielen. Durch das Akzeptieren werden Sie auf Inhalte von YouTube zugreifen, einem Drittanbieter.

YouTube privacy policy

Akzepzieren Sie die YouTube-Cookies, wird Ihre Einstellung gespeichert und die Seite neu geladen.

Alexander Meer

Alexander Meer ist sowohl Mentaltrainer als auch Sportwissenschaftler mit dem Schwerpunkt auf Gesundheit.

Als Mentaltrainer ist er ausgebildeter wingwave-Coach, NLP-Coach sowie Hypnose-Coach und verfügt daher über eine Breite in den führenden mentalen Techniken für schnelle und nachhaltige Erfolge.

Als Sportwissenschaftler greift er zudem auf ein fundiertes Wissen über den menschlichen Körper und dessen Prozesse zurück. Sein Studium an der Deutschen Sporthochschule Köln schloss er mit Bestnote im Bereich Mentaltraining zur Schmerzlinderung ab.

+49 (0)160 6633361
coaching@alexander-meer.de
XINGInstagramLinkedin

Arbeitsbereiche

Gesundheit am Arbeitsplatz

Umgang mit Krankheiten

Anti-
Stress

Erholsamer Schlaf

Endlich Rauchfrei

Angst vor Krankheiten

Unverbindlich anfragen:

+49 (0)160 6633361

Kundenstimmen

Deine Investition

Basis Coaching

2 Coaching Sessions
600 € zzgl. MwSt.
  • 2 x 90 Minuten
  • Coaching mit einem konkreten Thema
    (z.B. Besser Schlafen)
  • Auch als Kompakt Coaching
    (1 x 180 Minuten) umsetzbar

Premium Coaching

6 Coaching Sessions
1.500 € zzgl. MwSt.
  • 6 x 90 Minuten
  • Coaching mehrere
    komplexer Themen
  • Umsetzbar z.B. als
    Halbjahresbegleitung (1 x Monat)

Platinum Coaching

12 Coaching Sessions
2.700€ zzgl. MwSt.
  • 12 x 90 Minuten
  • Kontinuierliche Persönlichkeitsentwicklung
  • Umsetzbar z.B. als Jahresbegleitung
    (1 x Monat)

Mental Movement

Bei Mental Movement kooperieren mehrere Experten aus dem Bereich Mental Coaching an einem Ort, die sich jeweils auf ihr Fachgebiet spezialisiert haben. „The only constant is change“ : Supervision und Weiterbildung sind für uns der Key.

Individuell

Individuelle Strategien von einem Experten spezialisiert auf Dein Anliegen

Innovativ

Schnelle, nachhaltige Erfolge durch modernste Techniken

Wissenschaftlich

Wissenschaftlich getestete Verfahren

Effektiv

Stetige Weiterbildung und Supervision sind für uns der key

Oft gestellte Fragen

Wie viele Coachingsessions sollte ich einplanen?
Es ist kaum möglich eine pauschale Antwort darauf zu geben. Meiner Erfahrung nach kann man mit zwei bis vier Sessions für ein Thema rechnen. Zwei Sessions (2x90min) sollten aber auf jeden Fall eingeplant werden.
Wie läuft ein Coaching ab?
Jede Sitzung ist natürlich individuell. Ein Coaching startet generell mit einer klaren Zielformulierung. Die nächsten Schritte ergeben sich dann im Coaching Prozess.
Coaching und Therapie. Wo ist der Unterschied?
Coaching ist keine Psychotherapie und kann eine solche auch nicht ersetzen. Voraussetzung ist – wie auch sonst beim Coaching üblich – eine normale psychische und physische Belastbarkeit.
Kann mein Kind auch zum Coaching?
Absolut. Gerade Kinder erfahren schnelle und effektive Ergebnisse durchs Coaching. Die Methoden und Techniken passe ich je nach Alter und Persönlichkeit individuell an.

Oder einfach anrufen:

+49 (0)160 6633361

Coaching Buchen

Du möchtest ein Coaching buchen oder würdest gerne weitere Informationen erhalten? Dann kontaktiere mich einfach über das Kontaktformular. Ich werde mich schnellstmöglich bei dir melden!

Hier erfährst du mehr zu meinen Arbeitsbereichen

Gesundheit am Arbeitsplatz

Psychische Erkrankungen sind im Laufe der letzten Jahre in die Top 3 der häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeitstage aufgestiegen. Einen rasanten Aufstieg erlebte hierbei besonders das Burn-Out Syndrom. Diese Entwicklung lässt sich sehr gut an den Trefferzahlen der Internetsuchmaschine Google veranschaulichen.  Im Jahr 2010 erhielt man bei der „Burn-Out“ Recherche noch 1,2 Millionen Treffer. 2011 waren es schon 3,7 Millionen Treffer und in der ersten Jahreshälfte 2012 wurden 4 Millionen Treffer erzielt. Aktuell liefert Google rund 575 Millionen Treffer (Stand: Juli 2019). Das Burnout-Syndrom wurde erstmalig 1974 von Freudenberger beschrieben, einem amerikanischen Psychoanalytiker. Das Burnout-Syndrom wird durch einen Erschöpfungszustand nach lang anhaltender Belastung charakterisiert. Der Erschöpfungszustand bezieht sich dabei nicht nur auf das körperliche Empfinden, sondern macht sich auch emotional und mental bemerkbar. Zu den Leitsymptomen zählen außerdem besonders Zynismus, Demotivation und eine reduzierte Leistungsfähigkeit. Häufig kommt es auch zu Überschneidungen mit den Symptomen von Depressionen und Neurasthenie. Weiterhin sind vegetative Begleiterscheinungen ebenfalls häufig vorliegend. Der Begriff „Burn-Out“ hat sich in den letzten Jahren als Türöffner erwiesen, um offen mit Ärzten oder Menschen im persönlichen Umfeld über psychische Probleme zu sprechen. Dabei wird das Burn-Out Syndrom schnell mit Leistungsstarken Menschen in Verbindung gebracht, die sich für eine Sache „ausgebrannt“ haben. Auch wenn hierbei zunächst einmal versucht wird,  das Burn-Out Syndrom als psychische Störung zu verkennen, so trägt die Debatte dennoch dazu bei, dass Thema psychische Erkrankungen in der Öffentlichkeit Bewusster zu machen. Zu beachten ist jedoch, dass Begriff „Burn-Out“ erst bei andauernden Beschwerden über Wochen bis Monate, die durch Regeneration, wie z.B. Urlaubszeiten nicht mehr rückläufig sind, verwendet werden sollte.  Schaut man sich verschiedene Krankenkassen Reports der letzten Jahre an, wird die stetig steigende Entwicklung der psychischen Erkrankungen am Arbeitsplatz schnell deutlich. Durch die Technisierung und Globalisierung der modernen Arbeitswelt ist in vielen Arbeitsbereichen eine Erleichterung eingetreten. Jedoch treten gleichzeitig auch neue Risiken für die psychische und körperliche Gesundheit der Beschäftigten in den Vordergrund. Immer häufiger verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeit- und Freizeit. Die Arbeitsbedingungen werden durch Arbeitsverdichtung und steigenden Zeit- und Leistungsdruck zusätzlich erschwert. Für die Entstehung von psychischen Störungen spielen neben genetischer Disposition, frühkindlicher Prägung und Persönlichkeitsmerkmalen vor allem Sozialisations- und Lebensbedingungen eine entscheidende Rolle.

Burnout als Weckruf

Bei allen negativen Konsequenzen, die ein Burn-Out mit sich bringt, kann der Burn-Out auch als Weckruf und zugleich als Chance gesehen werden, um etwas zu verändern. Nachdem Warnzeichen oft über Monate oder Jahre ignoriert wurden, wird der Betroffenen irgendwann zu dem Punkt kommen, an dem er realisiert, dass es so nicht weiter geht. So funktioniert der Burn-Out nach dieser Betrachtungsweise wie ein Alarmsignal für das gesamte System.

 

(Anti-) Burn-Out Coaching

Als Gesundheitscoach möchte ich dazu beitragen, präventiv vor Überbelastungen am Arbeitsplatz tätig zu werden. Gemeinsam analysieren wir deine Situation, reduzieren dein Stresslevel und stärken deine Ressourcen. Ich biete meine Leistungen sowohl als individuelles Einzelcoaching, als auch als Gruppencoaching für ein Unternehmen an.

Befindest Du Dich akut mitten im Burnout, ist meine Empfehlung an Dich, Dich mit Deinem Hausarzt und/ oder einem Psychotherapeuten zu besprechen, ob ein begleitendes Coaching aktuell sinnvoll ist.  Coaching ist in vielen Fällen sinnvoll, jedoch ist es keine Psychotherapie und kann diese auch nicht ersetzen. Bei einem Verdacht auf Burn-Out sollte der Hausarzt immer der erste Ansprechpartner sein, um anschließend weitere Schritte einzuleiten.

Angst vor Krankheiten

Als Betroffener leidet man unter einer übertriebenen Angst davor, krank zu sein oder zu erkranken. Treten zum Beispiel körperliche Symptome wie Kopfschmerzen auf, werden diese von Betroffenen über- oder fehlinterpretiert und plötzlich wird aus dem harmlosen Kopfschmerz ein Hirntumor. Das Gedankenkarussell nimmt nun Fahrt auf und kreist entweder dauerhaft oder in Schüben um die Angst vor der Krankheit.

Viele Betroffene besuchen wöchentlich ihren Hausarzt, mit der Hoffnung sich entweder beruhigen zu können oder um endlich Bestätigung für ihre Sorgen zu finden. Andere meiden aber auch grundsätzlich den Arztbesuch, da die Angst vor einer Diagnose zu groß ist.

 

Google – der schlimmste Feind

Es vergeht kaum ein Tag, an dem sich Betroffene nicht mit Krankheiten beschäftigen. Häufig wird eine umfassende Recherche über das vermutete Krankheitsbild im Internet betrieben. Durch Google und andere Suchmaschinen wird die Recherche leicht gemacht und die Betroffenen haben 24 Stunden am Tag die Möglichkeit ihre Symptome zu überprüfen. Es dauert dann meistens nur wenige Sekunden bis man auf eine Krebsdiagnose oder ähnlich schwerwiegende Krankheiten stößt. Anschließend nehmen Betroffene häufig auch noch weitere Symptome an ihrem Körper wahr, die mit der gesuchten Krankheit einhergehen.

 

Die Lebensqualität sinkt – der Leidensdruck steigt

Betroffene haben Schwierigkeiten damit, Unsicherheiten zu ertragen und das dringende Bedürfnis die auftretenden Symptome abzuklären. Körperliche Symptome werden in gesteigerter Art und Weise wahrgenommen, sodass Betroffende sehr gezielt auf Signale des Körpers achten und diese bereits bei geringster Intensität wahrgenommen werden.
Die Lebensqualität wird durch das ständige Gedankenkreisen arg eingeschränkt, was sich nicht selten auch auf das soziale Umfeld auswirkt. Die eigene Aufmerksamkeit wird nur noch nach innen gerichtet und die Angst übernimmt die Kontrolle über den Alltag. Der Leidensdruck nimmt dabei stetig zu. Für Familie und Freunde eins Betroffenen, ist die Situation oft sehr schwierig, da ihnen die Hände gebunden sind.

 

Ursachen für eine Krankheitsangst?

Die genaue Ursache, wodurch Krankheitsängste entstehen, ist bis heute nicht abschließend geklärt. Es gibt jedoch verschiedene Theorien zur Entwicklung einer Krankheitsangst. Ein wichtiger zu beachtender Faktor ist die Psyche. Betroffene besitzen häufig ein geringeres Selbstbewusstsein, einhergehend mit einem Gefühl der Verwundbarkeit und Schwäche. Zudem korreliert mit einer Krankheitsangst auch oft der Wunsch nach Aufmerksamkeit und Hilfe. Ein tiefenpsychologischer Erklärungsansatz vermutet ein Erlebnis in der Kindheit als Auslöser der Krankheitsangst. Krankheiten vor denen sich betroffene besonders fürchten stehen häufig im Zusammenhang mit gemachten Erfahrungen im eigenen Umfeld. Bei verstärkter Angst vor einer Leukämie kann es etwa sein, dass ein naher Angehöriger oder der Betroffene selber früher an einer Leukämie erkrankt war.  Eine frühe Konfrontation mit dem Tod gilt ebenfalls als mögliche Ursache für eine Krankheitsangst, da Denk- und Verhaltensmuster dadurch geprägt sein könnten.

Rauchen – oder: die Inhalation von 4800 Chemikalien

4800. Das ist die Anzahl an Chemikalien, die sich in einer Zigarette befinden. Das Rauchen ein erhebliches Risiko für die Gesundheit darstellt ist jedem Raucher bewusst. Nikotin ist ein starkes Gift, welches das gesamte Gefäß- und Nervensystem angreift. Dennoch können oder wollen viele Menschen nicht mit dem Rauchen aufhören. Viele Menschen beginnen schon im Jugendalter mit dem Rauchen. Häufig dient die Zigarette der Kompensation von Unsicherheiten, Nervosität oder Langeweile. Neben dem Alkohol ist Tabak das am weitesten verbreitete Suchtmittel. In Deutschland zählen laut Studien rund 30% der Erwachsenen zu den Rauchern. Für viele ist es schlicht zur Gewohnheit geworden, sich kurze Pausen mit einer Zigarette zu gönnen, während andere das Rauchen zur Entspannung benötigen oder als kurzfristiges Hilfsmittel bei Nervosität. Langfristig drohen dem eigenen Körper jedoch enorme Schädigungen durch den Tabakkonsum. Jährlich sterben rund 110.000 Menschen in Deutschland an Erkrankungen, die unmittelbar mit dem Tabakkonsum in Verbindung stehen.

Rauchen schadet der Gesundheit

Mit dem Rauchen aufzuhören ist ganz bestimmt nicht leicht, jedoch absolut lohnenswert für deine Gesundheit. Für das Anti-Raucher Coaching solltest du auf jeden Fall die nötige Eigenmotivation mitbringen, um mit dem Rauchen aufzuhören.

Nachfolgend findest du einige Gründe, warum es sich lohnt mit dem Rauchen aufzuhören:

  • Rauchen erhöht das Risiko für Lungenkrebs
  • Rauchen erhöht das Risiko für Lungenkrankheiten, wie COPD
  • Rauchen erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Rauchen vermindert die Fruchtbarkeit
  • Rauchen schwächt das Immunsystem
  • Durch das Rauchen verkümmern die Geschmacksnerven
  • Rauchen verfärbt die Zähne und schädigt das Zahnfleisch
  • Rauchen verunreinigt die Haut
  • Rauchen schadet auch den Menschen in deinem Umfeld

Hilfen für den Rauchstopp

Es ist nie zu spät um mit dem Rauchen aufzuhören. Unmittelbar nach der letzten Zigarette atmet der Körper auf und setzt die Körpereigenen Reparaturmechanismen in Gang. Auf lange Sicht sinken die Wahrscheinlichkeiten für Erkrankungen, die unmittelbar mit dem Rauchen in Verbindung stehen wieder erheblich. Bevor wir mit deinem Rauchfrei Coaching beginnen, versuche dir über folgende Punkte Gedanken zu machen:

  • Finde heraus, was dir das Rauchen gibt?
  • Warum hast du mit dem Rauchen angefangen?
  • Beobachte, was du fühlst/denkst wenn du rauchst
  • Beobachte dich, wann und wie viel du rauchst
  • Notiere dir Gründe, weshalb du rauchfrei sein möchtest

Dein Rauchfrei Coaching

Wenn du zu den oben genannten Aspekten einige Punkte sammeln konntest, ist dies schon einmal eine gute Grundlage für ein erfolgreiches Rauchfrei Coaching. Je mehr Informationen wir zu deinen Rauchgewohnheiten und Beweggründen wissen, desto erfolgreicher können wir zusammenarbeiten. Mithilfe unserer mentalen Techniken bringen wir dich gemeinsam zu deinem Ziel, ein nachhaltiges rauchfreies Leben zu führen.

Schlaf – stille Nacht und süße Träume?

Draußen ist es dunkel und ganz ruhig geworden. Am Himmel ist der Mond zu sehen und ein paar Sterne funkeln leise vor sich hin. Du liegst kuschelig warm unter deiner Decke in deinem Bett, weit weg vom Alltagsstress und tief versunken in abenteuerliche Traumwelten. Wenn es doch nur immer so romantisch wäre…

Schlaf ist ein Grundbedürfnis des Menschen und unbedingt notwendig um dem Körper Zeit zu geben, sich zu erholen und zu regenerieren. Trotzdem gelingt es uns nicht immer, einen erholsamen Schlaf zu finden. Gerade in der Nacht vor einer Urlaubsreise oder einem wichtigen beruflichen Termin, haben viele Menschen Schwierigkeiten mit dem Schlaf. Das ist zwar lästig, aber es ist ganz normal, wenn wir ab und zu Nächte erleben, die uns nicht die Erholung bringen, die wir eigentlich benötigen. Häufen sich die Nächte jedoch in denen der Schlaf frustriert ist, kann sich daraus eine ernst zu nehmende Schlafstörung entwickeln.

Gesunder Schlaf

Die Menge an Schlaf die ein Erwachsener benötigt um sich fit und erholt zu fühlen ist individuell unterschiedlich und liegt zwischen sechs und neun Stunden. Nach dem Einschlafen durchlaufen wir mehrere Schlafphasen, die sich in einem 90-minütigen Schlafzyklus wiederholen. Anhand sogenannter Hypnogramme, die beispielweise in Schlaflaboren aufgezeichnet werden, kann man den Schlaf und seine Phasen ablesen.

Zum gesunden Schlaf gehören fünf Schlafphasen. Die Einschlafphase (1) bezeichnet den Übergang vom Wachsein in den Schlafzustand. Der Organismus kommt zur Ruhe; als Zeichen der Entspannung kann es zu Muskel-Zuckungen kommen. Auch wenn manche Menschen hier bereits traumähnliche Eindrücke erleben, ist der Schlaf noch sehr oberflächlich. Bereits kleine Störungen können uns wecken. Die Leichtschlafphase (2) macht etwa die Hälfte des Schlafes aus. Das Bewusstsein ist abgeschaltet, wir schlafen mit entspannten Muskeln und nahezu ohne Augenbewegungen. Die Tiefschlafphase (3 und 4) ist die Phase der tiefsten körperlichen Entspannung und daher besonders wichtig für unsere Erholung und Regeneration. Die Körpertemperatur und der Blutdruck sinken, die Atemfrequenz und der Herzschlag verlangsamen sich. In dieser Phase sind wir nur sehr schwer zu wecken. Werden wir geweckt, finden wir nur langsam in das Bewusstsein zurück. Vom Einschlafen bis in den Tiefschlaf bleibt unser Schlaf im Wesentlichen gleichförmig. Das ändert sich schlagartig mit dem Einsetzen des sogenannten REM-Schlafes oder Traumschlafes (5). REM steht für rapid eye movement (schnelle Augenbewegungen), welche für diese Phase charakteristisch sind. Bis auf die Augenmuskeln erschlafft unsere gesamte Muskulatur, während unser Nervensystem besonders aktiv ist. Vor allem in der REM-Phase träumen wir. Es wird davon ausgegangen, dass Erfahrungen und Eindrücke des Tages in dieser Phase verarbeitet werden, sowie in das Gedächtnis eingespeichert. Obwohl in dieser Phase des Schlafes der Schläfer häufig träumt, ist er trotzdem leicht zu wecken.

Die fünf Schlafphasen werden während der Nacht immer wieder durchlaufen, wobei in der ersten Nachthälfte der Tiefschlaf überwiegt und in der zweiten Nachthälfte und in den frühen Morgenstunden mehr REM-Schlaf stattfindet. Die REM-Phasen nehmen also während des Schlafens zu. Tatsächlich entscheidet die Architektur des Schlafes darüber, ob wir erholsam schlafen oder nicht.

Von Schlaflosigkeit, Albträumen und Grübeleien

Schlafstörungen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden und können viele verschiedene Formen annehmen. Rund 20% der Bevölkerung sind von Problemen mit dem Schlaf betroffen. Oftmals beginnen die Probleme schon beim Einschlafen. Betroffene liegen abends quälend lange wach und finden keine Ruhe. Andere Menschen können hingegen nachts nicht durchschlafen und wachen in regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen immer wieder auf. Sorgen oder andere Gedanken drängen sich im Bewusstsein auf und verhindern, dass die so wichtige Tiefschlafphase einsetzt. Wieder andere werden von Albträumen aus dem Schlaf gerissen, schnarchen oder haben nachts Atemprobleme. Auch zu frühes morgendliches Erwachen kann verhindern, dass wir im Schlaf die Erholung bekommen, die unser Körper benötigt. Ist der Nachtschlaf wiederholt frustriert, verfolgt uns der Mangel an Erholung oft auch an den darauffolgenden Tagen. Wir fühlen uns ausgelaugt, müde und erschöpft. Wir sind reizbar, unkonzentriert und weniger leistungsfähig.

Formen von Schlafstörungen

Schlafstörungen können sehr vielfältig sein und lassen sich in unterschiedliche Störungsbilder klassifizieren.

  • Insomnie. Die Gruppe der Insomnien zeichnet sich durch Schlaflosigkeit und mangelnde Erholung durch einen beeinträchtigten Schlaf aus, wobei es meist zu einer verkürzen Gesamtschlafdauer kommt. Hierunter fallen Einschlafschwierigkeiten, Durchschlafschwierigkeiten und frühmorgendliches Erwachen.
  • Hypersomnie. Die Gruppe der Hypersomnien zeichnet sich durch ein erhöhtes Schlafbedürfnis, Tagesschläfrigkeit und Einschlafneigung aus. Hierzu zählt die sognannte Narkolepsie, bei der Betroffene ganz plötzlich zusammensacken und einschlafen. Die Schlafapnoe bei der es nachts zu Atem-Stopps kommt und das Restless-Leg-Syndrom bei dem es zu nächtlichen Muskelzuckungen kommt, verhindern den Tiefschlaf und führen so zu Müdigkeit am Tage.
  • Parasomnie. Die Gruppe der Parasomnien bezeichnen Verhaltensauffälligkeit die kurz vor dem Einschlafen oder während des Schlafs auftreten. Dazu zählt das Schlafwandeln (Somnambulismus), nächtliches Aufschrecken (Pavor nocturnus), Albträume, nächtliches Einnässen (Enuresis nocturna), nächtliches Zähneknirschen (Bruxismus) usw.
  • Störungen des Zirkadianen Schlaf-Wach-Rhythmus durch Schichtarbeit, Jetlag oder eine ungesunde Lebensweise

Gesundheitliche Folgen

Anhaltende Schlafstörungen stellen den Körper vor große Herausforderungen. Schlafstörungen schwächen das Immunsystem, da der Körper keine Zeit bekommt sich zu erholen. Durch Schlafstörungen kann es zu Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes kommen, aber auch zu psychischen Problemen wie Depressionen und Angststörungen. Selbst dauerhaft geringe Beeinträchtigungen des Schlafes vermindern die Leistungsfähigkeit und wirken sich negativ auf die Konzentration und Befindlichkeit des Betroffenen aus; Kopfschmerzen, Reizbarkeit oder Erschöpfung sind die Folge.

Hol dir deinen erholsamen Schlaf zurück

Wir bei Mental Movement helfen dir dabei, erholsam und gesund zu schlafen. Durch Tranceübungen und Hypnose kannst du dir die Entspannung und Regeneration zurückholen, die dein Körper braucht. Darüber hinaus möchten wir gemeinsam mit dir Strategien erarbeiten, die dir helfen deinen erholsamen Schlaf zu fördern. Mit Hilfe unserer professionellen mentalen Techniken unterstützen wir dich dabei, die Probleme die deinen Schlaf stören zu beheben, sodass du gut schläfst, dich wohlfühlst, voller Energie in den Tag starten kannst und Leistungsfähig bist.

Anti-Stress

Zuerst die gute Nachricht: Das schlimmste hast du bereits geschafft! Nie wieder ist das Level an Stresshormonen in deinem Blut so hoch, wie bei deiner Geburt. Das ist doch schon mal was! Während der extreme Stress bei der Geburt adaptiv ist und den Säugling auf die darauffolgenden Tage vorbereitet, erleben wir Stress im Erwachsenenalter jedoch oft maladaptiv. Das ist die schlechte Nachricht. Im Laufe unseres Lebens kommt es immer wieder vor, dass wir stressige Phasen durchleben. Die Auslöser für Stress können dabei ganz unterschiedlich, wie vielfältig sein. Manchmal ist es vielleicht der Job, der uns sprichwörtlich über den Kopf wächst, familiäre Konflikte oder Streitigkeiten mit dem Partner mit denen wir konfrontiert werden und manchmal ist es sogar der eigene Kopf der uns unter Druck setzt und uns nicht zur Ruhe kommen lässt.

Zu viel Stress belastet uns und gerade in der heutigen Gesellschaft sind wir permanent mit Stress konfrontiert. Hektik, Lärm Leistungs- und Entscheidungsdruck gehören zum Tagesgeschehen. Oft haben wir das Gefühl, dass alles zu schnell geht, uns die Zeit davonrennt und der Berg an Erledigungen nicht kleiner wird. Dazu kommt wohlmöglich noch allgemeines Unwohlsein durch ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel und ungenügende Erholungsphasen. Wir sind unzufrieden, bekommen den Kopf nicht frei, haben zunehmende Angst vor der Zukunft und machen uns Sorgen. Wir fühlen uns Hilflos und isoliert. Stress kann immenses Leid auslösen, wird teils sogar quälend empfunden und macht uns auf Dauer ernsthaft krank.

Auslöser – Stressoren – Stressfaktoren, oder: Was ist dieser Stress?

Stressfaktoren (auch Stressoren genannt) sind äußere oder innere Reize, die direkt oder über einen längeren Zeitraum zu Stress- und Belastungsempfinden führen. Stress kann als sogenannter Mikrostressor auftreten. Damit ist Alltagsstress gemeint, wie die täglichen kleinen Aufgaben in Job oder Haushalt, Termindruck und kleinere Konflikte. Mikrostressoren führen in ihrer Summe und über einen längeren Zeitraum hinweg zu Stressempfinden. Makrostressoren hingegen sind solche, die direkt und sehr stark zu Stress- und Belastungsempfinden führen. Darunter zählen kritische Lebensereignisse, wie Scheidung, Jobverlust, Auszug der Kinder, der Tod eines geliebten Menschen oder sogar traumatischer Stress, wie einen Autounfall.

Stress ist jedoch nicht immer negativ. Positiver Stress, sogenannter Eustress ist solcher, der als Herausforderung wahrgenommen wird, zu Motivation führt und uns in die Lage versetzt Ressourcen zu aktivieren, Leistung abzurufen und uns sogar Vergnügen bereitet. Negativer Stress allerdings, der sogenannte Distress, belastet uns, wird als Bedrohung wahrgenommen und die Konfrontation mit Distress führt zu Leid.

Ob ein Reiz zu positivem oder negativem Stress führt, ist sehr individuell. So kann eine Person einen bestimmten Job als Herausforderung ansehen, der zu Motivation führt, während eine andere Person den gleichen Job als Zumutung wahrnimmt. Eine Person erlebt eine Familienfeier als schönes soziales Beisammensein, während eine andere Person in der gleichen Feier eine Quelle für Leid und Konflikte sieht. Wie wir ein bestimmtes Ereignis wahrnehmen hängt dabei von unseren Erfahrungen, Kognitionen und Ressourcen ab.

Fight – Flight – Freeze, oder: Warum gibt es Stress überhaupt?

Stress an sich ist ein angeborener und wichtiger Mechanismus, welcher den Menschen seit frühsten Zeiten schützt. Stellen wir uns einen Neandertaler vor, der in den Wäldern Europas ein wildes Tier jagt. Der Neandertaler steht unter kurzfristigem Stress, denn seine Aufgabe ist wichtig (Nahrungssuche) und gefährlich (er könnte verletzt werden). Sein Körper ist in Alarmbereitschaft, Adrenalin wird ausgeschüttet und aktiviert den Sympathikus. Der Sympathikus ist das Nervensystem, welches für folgende Reaktionen sorgt: Die Sinne sind geschärft, die Augen weit aufgerissen, die Muskulatur angespannt, die Atmung flach, der Puls erhöht. Die Aktivität im Gehirn ist so verschoben, dass Instinktives Verhalten aktiviert und höherer Kognitionen heruntergefahren sind. Der Neandertaler muss schnell entscheiden und handeln können. Kämpft er (Fight) gegen ein wildes Tier oder flieht er (Flight). Die Stressreaktion hilft ihm dabei sich auf körperliche Bereitschaft einzustellen und die für die Situation wichtigen Ressourcen zu aktivieren. Geht trotzdem etwas schief, das wilde Tier ist beispielsweise zu stark und Verletzt den Neandertaler, so bleibt ihm noch eine dritte Option, das sogenannte Einfrieren (Freeze). Beim Einfrieren resigniert der Neandertaler, er hofft, dass das Tier von ihm ablässt, wenn es bemerkt, dass es gewonnen hat. Der Blutdruck sinkt um den Blutverlust zu minimieren, das Denken und das Schmerzempfinden werden kurzzeitig ausgeschaltet, Erinnerungen danach sind kaum oder gar nicht vorhanden.

Für den Neandertaler super, für uns heute leider nicht

Was für den Neandertaler sehr adaptiv war und sein Überleben gesichert hat ist für uns heute leider weniger praktisch. Stressoren mit denen wir heute konfrontiert sind verlangen von uns kreative Lösungsstrategien, Denkressourcen und Einfühlungsvermögen. Die physische Auseinandersetzung oder das Wegrennen ist wahrscheinlich selten eine passende Strategie, wenn z.B. Konflikte am Arbeitsplatz auftreten. Trotzdem ist unser Stresssystem weiterhin auf die Stressreaktionen Flight, Fight, Freeze ausgerichtet. Doch was nützt es uns mit flacher Atmung und aktivierter Muskulatur eine Matheaufgabe zu lösen?

Das Problem liegt aber nicht nur in der heute unpraktischen Antwort unseres Körpers auf Stress, sondern auch darin, dass die Stressreaktion des Neandertalers vor allem auf kurzfristigen Stress ausgerichtet ist. Sind wir permanent in Alarmbereitschaft, fehlt die Energie die aufgewendet wird um eine Aktion auszuführen an anderer Stelle. So wird die Immunabwehr zurückgefahren, die Darmtätigkeit wird verringert und die verstärkte Durchblutung der Muskulatur, Herz und Lunge führt zu einer verringerten Durchblutung der Haut, des Darms und insbesondere den Nieren.

Risiken oder wie Stress uns krank macht

Dauerhafter Stress hat nicht zu unterschätzende Folgen. So führt anhaltender Stress zu einer Abnahme der Aufmerksamkeit und Leistungsfähigkeit. Ein permanent erhöhter Cortisol Spiegel führt nachweislich zu einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und zur Schwächung der Immunabwehr. Durch Durchblutungsstörungen im Gehirn kann es sogar zum Abbau von Gehirnmasse kommen. Auch auf unsere Gefühle wirkt sich langfristgier Stress aus. So führt er zu Gefühlen von Traurigkeit, Leere, Verlassenheit, Ärger, Schuld und Angst. Zu der Verspannung der Muskeln, Darmproblemen, Haarausfall, ein schlechtes Hautbild, Schlafstörungen und Appetitlosigkeit.

Fühl dich wieder entspannt und gelassen!

Damit es soweit nicht kommt ist ein Stressausgleich nötig. Wir bei Mental Movement helfen dir mit unseren mentalen Techniken dabei, dich wieder entspannen zu können. Gönn dir eine Pause zur Erholung und Regeneration und tanke neue Kraft und Energie, damit dein Körper dauerhaft gesund bleibt. Gleichzeitig werden wir gemeinsam nach Lösungsstrategien suchen um dich in Zukunft besser auf Stresssituationen vorzubereiten. Dabei zeigen wir dir auch, wie du selbst in stressigen Lebensphasen immer die Kontrolle behältst.

 

Umgang mit Krankheiten

Der Begriff Krankheit beschreibt zunächst einmal den Zustand verminderter Leistungsfähigkeit. Dieser Zustand beruht auf Funktionsstörungen von einem oder mehreren Organen, der Psyche oder gesamten Organismus. Solche Störungen werden wiederum durch strukturelle Veränderungen von Zellen und Geweben hervorgerufen.

Krankheit und Gesundheit

Krankheit wird allgemein als das Gegenteil von Gesundheit angesehen. Beide Begriffe sind jedoch schwer zu definieren und sehr individuell interpretierbar. Die Übergänge zwischen Krankheit und Gesundheit sind fließend und viele mag letztendlich eine Frage der Sichtweise zu sein.

Umgang mit Krankheiten

Es gibt leichtere und schwerere Erkrankungen. Manche Krankheiten verschwinden nach kurzer Zeit wieder, andere bleiben über einen längeren Zeitraum oder auf bis zum Lebensende und manche Krankheiten führen gar zum Tod. Durch den heutigen medizinischen Fortschritt können die meisten Krankheiten heutzutage erfolgreich bekämpft und besiegt werden. Bei manchen Krankheiten stellt sich die Situation jedoch schwieriger dar. Die Multiple Sklerose (MS) zum Beispiel, ist eine autoimmune, chronisch entzündliche neurologische Krankheit mit unterschiedlichen Verlaufsformen. Bei dieser Krankheit ist die genaue Ursache bis heute nicht geklärt. Ebenso kann diese Krankheit bis heute nicht geheilt werden, jedoch kann der Verlauf positiv beeinflusst werden. Die Diagnose „MS“ bringt also erst einmal viel Ungewissheit mit sich, da eine genaue Prognose nicht vorhersehbar ist und bei jedem Menschen anders verlaufen kann.

Zukunft mit Zuversicht

Bei den meisten Menschen die unter einer schweren Erkrankung leiden geht der Wunsch einher, trotz der Krankheit ein normales Leben führen zu können. Wir bei Mental Movement unterstützen dich dabei, deinen Lebensmut und deine Lebensfreude zu erhalten oder wiederzuerlangen. Mit Hilfe unserer mentalen Techniken helfen wir dir dabei, mit der Krankheit umzugehen und geben dir eine neue mentale Stärke mit auf den Weg. Wichtig ist es an dieser Stelle noch einmal anzumerken, dass ein Coaching keine Therapie Leistung ist und diese auch nicht ersetzen, sondern lediglich unterstützen kann.